Ich bin die Nichte(Lena) von Norbert.

Norbert ist am Freitag an einem Herzinfakt plötzlich verstorben, deshalb werde ich diesen Account bald löschen.

Lena Blix

*************************************

mariati sagt:
18. Februar 2008 at 5:43 e

to all Norbert’s friends

I am Mariati, Norbert’s friend from Singapore. Sad to tell that Norbert passed away last friday. I don’t have Norbert’s friends tel no. I know Norbert has friend Ute from Kiel, Renate from Hamburg, Renate & Eric from Berlin, Bern, Gitta …

I will miss you Norbert.

yati

Ja, nun habe ich den Wechsel zu WordPress vollzogen. Finde ich eigentlich besser im Handling. Deswegen!

(Schade nur, dass ich den Count meiner 220 Viewer nicht mitnehmen kann.) :-)

In Kürze werde ich wieder einen regelmäßigeren Blog-Input fabrizieren.

Ach ja… tragt Euch doch bitte rechts in der Besucher-Landkarte ein. Danke.

Bis bald…

Nomen est omen?

Liebe/r Leser/in!

Geistesblixe unterstützt die Blogger-Aktion zum “Internationalen Free Burma”-Tag am 4. Oktober. Näheres findet ihr hier: http://www.free-burma.org/

Übrigens:

Landesname – Birma, Burma oder Myanmar?
Wikipedia meint dazu:
Eigentlich handelt es sich bei Burma und Myanmar nicht um zwei unterschiedliche Bezeichnungen. Bama mit undeutlich ausgesprochenem ersten „a“, von dem sich die englisch ausgesprochene Schreibweise Burma (und davon in anderen Sprachen wiederum Birma) herleitet, und Myanma sind seit jeher die Bezeichnungen für die größte Bevölkerungsgruppe der Bamar in ihrer eigenen Sprache und für ihr Land. Dazu kommen Unterschiede in der Aussprache durch die Dialekte, denn je nachdem, wie stark man die Lippen schließt und wie viel Druck beim ersten Konsonanten entsteht, ist der Übergang von „B“ zu „M“ fließend. Der Begriff Myanma soll bis auf das 6. Jahrhundert zurückgehen. Er entstammt der Schriftsprache und findet sich daher eher in historischen Dokumenten, während Bama umgangssprachlich verwendet wird. Seit den 1920er-Jahren gab es Bestrebungen, einen einheitlichen Begriff für alle im jetzigen Myanmar beheimateten Volksgruppen zu finden. So wurde mehrmals Bama durch Myanma ersetzt und umgekehrt.
Die offizielle Umbenennung des Landes in Union Myanmar (Pyidaungsu Thamada Myanmar Naing-Ngan-Daw) durch das Militär war daher in erster Linie ein Vorhaben mit Außenwirkung. Das Land sollte sich als selbstbewusster Staat präsentieren, der die Kolonialzeit endgültig überwunden hat. Kritiker bemängeln, dass die Umbenennung durch die Willkür der Machthaber geschehen sei, ohne eine Volksabstimmung hierüber durchführen zu lassen.
Die Umbenennung erfolgte aufgrund des Gesetzes Nr. 15/89 vom 18. Juni 1989, das auch die offizielle Schreibweise vieler Ortschaften neu bestimmte. Hierfür wurden die Namen in ihrer ursprünglichen Form, also unter Ausschluss derjenigen Veränderungen, welche sie durch den kolonialen Einfluss erfahren hatten, nach ihrer aktuellen Aussprache ins lateinische Alphabet transkribiert.
Die Vereinten Nationen übernahmen den neuen Namen des Staates wenige Tage nach der Verkündung durch das Militär. Dem sind mittlerweile viele Staaten gefolgt, während die Vereinigten Staaten und Australien sowie weitere Staaten und Nichtstaatliche Organisationen als Zeichen ihrer Missbilligung des Regimes am Namen Burma festhalten. Auch Aung San Suu Kyi sprach sich 1996 für die Beibehaltung von Burma aus, zum Einen wegen der fehlenden Mitwirkung des Volkes, zum anderen, da der Begriff Myanmar eben nicht die Vielfalt der Volksgruppen im Lande widerspiegele. Die deutschschweizerischen Zeitungen verwenden vorwiegend Burma, während sich die deutschsprachigen Agenturen auf die Bezeichnung Birma geeinigt haben.
Im Birmanischen bedeutet die Silbe Myan „nahe zusammenstehend“, die Silbe Mar „hart“ oder „stark“. Neben der offiziellen Bezeichnung nennen die Einwohner den Staat auch kurz Myanma Naingngan (Myanmarischer Staat).

v.l.nr.: Reiko [Nachtzug nach Hamburg], Ulrich [Yabip], Christoph [Oehrk' Life], Thomas [S-Bahn], Timo [Podschnacker], Tobbi [Tobbis Podcast], Andrea [Andrea W. wills wissen], Bastian [Bastian B.], Wolfgang (Hörer)

Weitere Fotos vom Hamburger Podcasttreffen findest Du hier !

Gestern fand das – meines Wissens – erste Treffen von PodcasterInnen und deren HörerInnen statt. Folgende Podcasts waren vertreten:
http://andrea.podspot.de/ von Andrea W. wills wissen
http://s-bahn-cast.de/ vom S-Bahn-Kutscher
http://andersen-storm.de/ von Andersens Kaffeetasse
http://www.oehrk.de/ von Oehrks Life
http://yabip.de/ von YABIP = Yet Another Boring Podcast
http://www.audio-trash.podspot.de/ von Weekend Trash
http://bastian-b-punkt.podspot.de/ von Bastian-B-Punkt
http://www.nachtzugnachhamburg.de/ vom Nachtzug nach Hamburg
http://podschnack.wordpress.com/ vom Podschnacker
http://tobbis-podcast.de/ von Tobbis Podcast

Ausserdem waren neben mir noch ‘ne Handvoll Hörer anwesend.
Massgeblich organisiert von Yabip (noch mal vielen, vielen Dank!) hatten wir einen schönen Abend und Nacht in Hamburg verbracht.
Wir trafen uns in einer Kneipe in St. Georg, um uns dort kennen zu lernen, ein paar mehr oder weniger alkoholische Getränke zu uns zu nehmen und anschließen durch die Nacht von Hamburg zu streifen.
Ulrich von Yabip hatte aus dem Repertoire seiner Lebensmittelexperimente ein Hardcore-Getränk gemixt, das uns beschwingt durch die Nacht begleitete.
Wir haben einige Kilometer per pedes abgerissen. Für Insider hier kurz die Highlights zusammengestellt: Mönckebergstrasse, Binnenalster, Alsterarkaden, Rathausmarkt, Nikolaikirche, Deichstrasse, Speicherstadt, Hafencity, Landungsbrücken, Alter Elbtunnel und zum krönenden Abschluss: die Reeperbahn.
In Kürze können sich Neugierige unter meinem flickr-Account:
www.flickr.com/photos/98447777@NOO
sich ein paar Bilder ansehen.
War ‘ne tolle Idee, so etwas zu veranstalten und ich hoffe es bleibt nicht das letzte Mal.

Bin gerade heftig dabei, Bücher auszusortieren. Dazu bietet sich die Tauschbörse an. Auf www.tauschticket.de kann man dies kostenlos tun und jeder zahlt nur jeweils die Versandkosten für sein angebotenes Buch (oder CD oder DVD).
Wirklich gute Einrichtung. Typisch Web 2.0
Zur Zeit sind z.B. 80.630 Mitglieder registriert und 774.468 Bücher im Angebot.
Also einfach anmelden und herumstöbern.
Es ist bestimmt auch etwas für dich dabei!

Hab’ ich doch gerade bei Youtube gefunden. Fast so gut wie unser Stoiberle.

Während ich auf “arena” verfolge, wie der HSV gegen Stuttgart offenbar gerade eine Klatsche kassiert, habe ich mal “imageloop” ausprobiert. Mit diesem Programm kann man – wie Ihr seht – eine schöne Diaschau in seinen Blog einbauen.

Es ist wohl gerade Mode, das Blogger auf der Seite www.greatfirewallofchina.org checken, ob die eigene Website von der chinesischen Bevölkerung aufgerufen werden kann oder ob sie blockiert ist. Habe ich natürlich für meinen Blog auch prüfen lassen. Aber: Meine Seite kann von 1,3 Milliarden Bürgern in China gelesen werden! (Jedenfalls sehr theoretisch…) Gott sei Dank!
Oder muss es mir nicht eigentlich besser gefallen, wenn sie blockiert wäre? Bin ich jetzt automatisch ein Freund der Regierung, wo es doch zeitgemäßer wäre, von diesem Regime gemieden zu werden?
Muss ich einfach in meinem Blog erwähnen, das die chinesische Regierung ihre Bürger bevormundet, indem sie den Zugang zum Internet beschränkt und dann zusätzlich regierungsunfreundlche Seiten blockiert. Also: Liebe Zensurbehörde in Peking lest das hier und sperrt gefälligst meine Seite!

Am Freitag war ich in Kiel in dem “Theater im Werftpark“. Wir haben “Der Schimmelreiter” gesehen. Damit wurde wohl fast jede/r in der Schule konfrontiert.Ich konnte mich gerade knapp an die Handlung erinnern und war sehr gespannt, wie denn dieses etwas sperrige Stück auf der Bühne umgesetzt werden würde.
Und was soll ich Euch sagen… es war fantastisch!
Mit nur 4 jungen Schauspielern (Eirik Behrendt, Matisek Brockhues, Tom Keller, Maike Wehmeier unter der Regie von Franziska Steiof) die faszinierend gespielt haben. Auf offener Bühne und in mit spärlicher Ausstattung (Sibylle Meier) haben die Artisten es verstanden, das Publikum mit einer engagierten und überzeugenden Leistung für sich zu gewinnen. Es gab auch zig nicht vorhandene Vorhänge am Ende des Stückes. Wirklich empfehlenswert. Weitersagen + Hingehen!
Am Abend davor (Donnnerstag) waren wir in den Fliegenden Bauten (Hamburg) bei “Cavewoman“. Das hat uns allen (wir waren zu fünft dort) nicht so besonders gefallen. Vielleicht auch deshalb, weil wir vorher “Caveman” gesehen hatten. Der MAN hat uns allen (!) deutlich besser gefallen als die WOMAN. Caveman Kristian Bader hat einfach intensiver gespielt als Ramona Krönke. Auch textlich hatte die männliche Version mehr Witz und Verve.
Trotzdem will ich nicht verschweigen, dass das Publikum in den Fliegenden Bauten am Ende heftigst applaudierten.

Ach ja, das Kabarettprogramm von Andreas Rebers (“Lieber vom Fachmann“) war übrigens sehr gut. Das Haus war fast ausverkauft (mitten in der Woche) und es hagelte reichlich Zugaben. Die Hamburger Morgenpost schrieb zwar am nächsten Tag es sei “leider etwas zu routiniert” gewesen, doch ich habe das nicht so empfunden. Rebers mit seinem geistreichen Sprachwitz verstand es, das Publikum für sich zu gewinnen.
Gestern brach der Frühling über Hamburg herein (17 Grad) und ich schnappte mir meine neue Kamera (Nikon D80) und spazierte an der Alster entlang. Die Cafes rund um die Alster waren sehr gut besucht, Menschen tankten genüßlich die ersten warmen Sonnenstrahlen, Jogger und Spaziergänger beherrschten die Wege rund um die Aussenalster und die Frühlingsblumen haben bereits den Boden durchstossen.
So kann es weitergehen.

…nein, nicht der Wagen… obwohl der wohl auch ganz nett ist.
Nein, “mein Maybach” ist ein schickes Cafe, Restaurant und Kneipe in Hamburg, welches nicht nur tolles Essen und ein gemütliches Ambiente biete, sondern darüber hinaus etwas, was es höchst selten gibt, nämlich ein kostenloses (!) WLAN. Wo gibt es heutzutage noch etwas umsonst (ausser Blogger.de :-) ).
Gerade habe ich Königsberger Klopse verputzt und werde jetzt wieder heimwärts wandeln.
Heute Abend geht es zu Andreas Rebers ins Lustspielhaus… freue mich schon.

Gestern sehe ich von meinem Balkon im vierten Stock eines Miezhauses eine Mieze im Baum sitzen. Keine Ahnung, wie die da in diese luftige Höhe bei den dünnen Ästen heraufgekommen ist.

Als ich nach einem Besuch in der City nach ein paar Stunden wieder nach Hause kam, saß die Katze immer noch im Baum. Inzwischen hatte es kräftig geregnet. Etwas nasser als vorher saß sie immer noch gerade stoisch auf ihrem dünnen Ast. Und sie saß da immer noch trotz des Regens… und dass obwohl Katzen die Nässe doch sooo lieben.

Ich machte mir Gedanken… wem gehört die Katze… kommt sie da von selbst wieder runter… sollte ich die Nachbarin anrufen? Ist das überhaupt deren Katze… wie kommt die Feuerwehr bloß in den Innenhof…

Da klingelt mein Telefon…

Ein etwa 20minütiges Gespräch…

Danach will ich die Initiative der offenbar dringend notwendigen Katzenrettung ergreifen… doch dann ist sie weg. Weg, einfach verschwunden. Aber wohin? Keine Katzenleiche im Innenhof. Scheint sie doch wider Erwarten den schwierigen Abstieg geschafft zu haben?

Sie muss die Reinhold Messner unter den Katzen sein. Ohne Sauerstoff und andere Hilfsmittel schafft sie offenbar den schwierigen Abstieg ins Basislager.

Naja, Katzen haben eben sieben Leben.

Bastian Sick ist ja mit seinen inzwischen drei Büchern als Retter und Bewahrer der deutschen Sprache bekannt wie der berühmte bunte Hund. Nun tourt er zu diesem Thema durch das Land. In Köln hat er im März 2006 vor 15.000 Zuschauer in der Köln-Arena die größte Deutschstunde der Welt abgehalten. (Ist er dafür eigentlich in das Guiness-Buch der Rekorde gekommen?) Am 30.4.07 wird er in Hamburg in der Neuen Flora ebenfalls auftreten und ich habe noch eine Karte ergattert (ist schon fast ausverkauft.)
Seit dem Jahre 2003 schreibt er nun auf Spiegel Online seinen Zwiebelfisch und versteht es auch einem notorischen Sprachmuffel den Wert einer Sprache näher zu bringen.
Bin sehr gespannt, wie es werden wird.
Ich werde dazu meine Eindrücke bloggen.

Nächste Seite »

Follow

Bekomme jeden neuen Artikel in deinen Posteingang.